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Unsere Einrichtung

Leitsatz

 

„Der Hort am Entenbach – ein Ort für Lernen, Freizeit und Gemeinschaft“

 

Unsere Kinder

Wir betreuen Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse (ca. 6 – 10 Jahre) aus dem Einzugsgebiet Erlenau.

 

 

Besonderheiten

 

Donnerstagsangebote:

jeden Donnerstag gestalten wir gemeinsam verschiedene Aktionen und Angebote, an denen die Kinder nach ihren Interessen teilnehmen können, u.a. zu sozialem Lernen, Kreativität. Musik, Medien, usw.

 

Freitag ist hausaufgabenfrei:

die Freitage nutzen wir für erlebnispädagogische Angebote, u.a. sportliche Aktivitäten im Außengelände oder in der Gaborhalle, musische Aktionen, Malatelier, usw.

 

Projekte:

wir bieten sowohl Kurzprojekte, als auch Rahmen-/ Jahresthemen, u.a. „Deutschlandreise – wir lernen unsere Heimat besser kennen“; „Soziales Miteinander – Verhaltensweisen für ein gutes Zusammenleben, "alles was fliegt" - Kinder in der Welt der Technik,  "Natur und Umwelt" eine Reise um die Welt, usw.

 

KiKofe:

mindestens dreimal im Jahr setzen wir uns zu einer Kinderkonferenz zusammen und sprechen u.a. über aktuelle Anlässe, hören Vorschläge, Ideen, Wünsche und Kritik der Kinder und erarbeiten gemeinsam Lösungen / Umsetzungsmöglichkeiten.

 

Pädagogischer Anspruch:

Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz. Dabei gehen wir von den aktuellen Lebenssituationen der Kinder aus. Auf der Basis dieser Pädagogik gestalten wir gezielte Angebote, welche die vielfältigen Erlebnisse und Alltagserfahrungen der Kinder, ihre individuellen Bedürfnisse, ihre Fähigkeiten und sozialen Bedingungen berücksichtigen. So soll unser Hort ein Ort des gemeinsamen Lebens und Lernens sein, an dem sich die Kinder wohlfühlen können.

 

Förderung der Basiskompetenzen:

Entwicklung der personalen Kompetenz, Stärkung des Selbstbewusstseins, Wertschätzung der einzelnen Persönlichkeiten, usw.

Ausbau der sozialen Kompetenz

Anleitung zur selbständigen Konfliktlösung, Integration von förderbedürftigen Kindern, usw.

Vermittlung von kognitiver Kompetenz

Anleitung zur selbständigen Erledigung der schriftlichen Hausaufgaben, mathematische, naturwissenschaftliche und kreative Angebote, usw.

Stärkung der Sprach- und Medienkompetenz

Unterstützung beim Übergang zur Schriftsprache, Anleitung zum verantwortungsbewussten Umgang mit Büchern/Medien, usw.

 

Inklusionsansatz nach §35a SGB VIII

Erstellung eines Förderplanes in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

Förderung entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen

wöchentliche Fördereinheiten mit einer externen Heilpädagogin

Regelmäßige Elterngespräche

Ständige Beobachtung und Dokumentation

 

Kooperation:

Eltern

Regelmäßige Elterngespräche und –briefe, Wahl eines Elternbeirats, Kreativabend, usw.

Schule

Besuch von Lehrersprechstunden, Zusammenarbeit mit der Leitung der Mittagsbetreuung, usw.

Fachdienste

Beratungsgespräche mit Experten der Jugendhilfe, Zusammenarbeit mit Logopäden, Ergotherapeuten, Psychologen, usw.

  

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