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Unsere Einrichtung

Wir über uns…
„Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen“ Irina Prekop

Willkommen in der Burg Sonnenstein – in unserer Kinderkrippe  „Die Regenbogenkinder“

In 600 Meter Entfernung von unserer Burg Sonnenstein,  in einem gemütlichen Einfamilienhaus finden 15 Krippenkinder im Alter ab einem Jahr bis zum Übertritt in den Kindergarten gemeinsam mit vier Pädagoginnen Wärme, Geborgenheit, Gemütlichkeit und Orientierung.
Helle, freundliche Räume und Material zum Spielen, Forschen und Ausprobieren fordern Kinder auf, sich weiterzuentwickeln. Wir bieten eine anregungsreiche Umgebung, in der Kinder ihre Fragen forschend, lebensnah begreifen können. Kinder sind neugierig. Sie zeigen uns, welche Themen sie beschäftigen,  z.B. Natur, Mensch oder Umwelt. Bei uns finden Kinder Raum und umfassende Anregungen zum Spielen und Lernen. Wir orientieren uns an den Stärken und Kompetenzen der Kinder und erhalten ihre Lernlust und Entdeckerfreude. So kommen sie selbst auf Fragen, aus denen sie mit Unterstützung der Erzieherinnen Projekte entwickeln.

Wir sind für Sie und Ihr Kind da….
Eltern, Kinder, Pädagoginnen und TrägervertreterInnen bilden eine Gemeinschaft auf Zeit mit dem Ziel, ihre Interessen konstruktiv in der Einrichtung zusammenzuführen.
Wir  sehen unsere Aufgabe als familenergänzende sozialpädagogische Einrichtung, die Gesamtentwicklung des Kindes in Zusammenarbeit mit allen an der Erziehung Beteiligten zu fordern und zu fördern und seine Gemeinschaftsfähigkeit zu stärken.

Unser Bild vom Kind
Kinder haben einen natürlichen Impuls ihre Umwelt zu erforschen und darin zu lernen. Sie gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv mit. In allem was es tut, bildet sich das Kind und findet dadurch seinen Platz in der Welt. Unsere Aufgabe ist es daher, Spiel- und Lernimpulse zu unterstützen und die nötigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
Bildung im Kindesalter gestaltet sich als sozialer Prozess, an dem sich Kinder und Erwachsene aktiv beteiligen.
Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit und Individualität von anderen Kindern. Versuch und Irrtum ist ein nicht zu unterschätzender Entwicklungsweg. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe Schwächen aufzudecken, sondern die Stärken des Kindes zu erkennen. Wird es in seinen Fähigkeiten und seinem Selbstwert bestärkt, erlebt es ein Scheitern nicht als Schwäche, sondern als eine Herausforderung. Dadurch ist das Kind frei für seine individuelle Weiterentwicklung.


Pädagogische Arbeit in der Burg  Sonnenstein ….
Die Kita bietet allen Kindern Orientierung und Sicherheit durch einen strukturierten Tagesablauf und Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Innerhalb unseres Konzeptes finden die Kinder ihre emotionale Bindung in ihrer Gruppe.
Die Pädagoginnen geben den Kindern als vertraute und verlässliche Personen emotionale Zuwendung, Schutz und Geborgenheit. Sie sind aufmerksam für die Anliegen und Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle der Kinder und nehmen sie ernst. Sie sind sich ihrer Vorbildwirkung bewusst und entwickeln in der Kita ein Klima, das von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist.
Wir leben Rituale und Strukturen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder stärken und ihnen Orientierung und Sicherheit im Tagesablauf bieten. Wir gestalten mit den Kindern eine anregende Umgebung mit Anreizen und Freiräumen zu vielfältigem Spiel. Den Kindern wird unterschiedliches, frei zugängliches Material zum Forschen und Experimentieren bereitgestellt. Projekte werden aus konkreten Anlässen entwickelt, in denen die Neigungen der Kinder zum Ausdruck kommen. Aber auch Themen, mit denen die Kinder bis dahin noch nicht in Kontakt kamen, können in Projekten  und Angeboten bearbeitet werden, wenn sie für das Hineinwachsen von Kindern in die Gesellschaft und für die Erweiterung ihrer Weltsicht wichtig sind. Ihr Kind erfährt Bildungs- und Lernprozesse in unserer Kita, die gekennzeichnet sind als aktive, soziale, sinnliche und emotionale Prozesse der Aneignung von Welt.
Als wichtigste Erfahrungs-, Ausdrucks- und Lernform gilt in unserem Haus das Spiel des Kindes. In einer ansprechenden und anregungsreichen Atmosphäre wollen wir dem unmittelbaren Bedürfnis des Kindes auf das freie Spiel, Zeit, Raum und unsere Begleitung gewähren.


Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern ….
Unser Ziel ist es, sich wechselseitig zu unterstützen,  so dass alle am Erziehungsprozess beteiligten zum Wohle der Kinder handeln können. Eine wertschätzende Haltung zwischen Elternhaus und Kita vermittelt den Kindern das Gefühl von Geborgenheit und gibt ihnen Sicherheit.


Vorbereitung auf den Kindergarten ….beginnt für uns während der Kripppenzeit.!
In regelmäßigen Besuchen lernen die Krippenkinder unseren Kindergarten, die Burg Sonnenstein kennen. Wir begleiten die Kinder in ihrem Entwicklungsschritt vom Krippen- zum Kindergartenkind, indem wir ihre Neugier und Lernbereitschaft unterstützen und bauen so gezielt Ängste vor der neuen Lebenssituation ab.
Die Kinder erleben in unserem Zusammensein, wie wichtig die Achtung des Einzelnen für das eigene Wohlbefinden und für das Zusammenleben in der Gemeinschaft ist.

 
Unsere pädagogischen Schwerpunkte, Qualitätsmerkmale…. Tagesablauf…finden Sie ausführlich in unserer  Konzeption.

Prozess der Anmeldung und Eingewöhnung…
ANMELDUNG
erfolgt in einem persönlichen Gespräch mit der Leitung oder ihrer Stellvertretung im Kindergarten.

INFORMATIONSVERANSTALTUNG
Die Eltern der neuen Kinder erfahren hier alle notwendigen Informationen, offene Fragen
werden geklärt.

SCHNUPPERTAG
An einem Nachmittag, vor dem ersten offiziellen Kita-Beginn, bieten wir die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennen lernen in der Stammgruppe.

ERSTER TAG IN DER EINRICHTUNG
Wir nehmen uns viel Zeit für das Kind und ermöglichen individuelle Tageszeiten. In der Eingewöhnungszeit wird eine Betreuerin konstant sich um ein Kind kümmern, dieses in dieser Zeit individuell betreuen, Vertrauen aufbauen, und diesen Prozess anhand täglich schriftlicher Beobachtungen dokumentieren. Während der Bring- und Abholzeit steht sie den Eltern zum täglichen Kurzaustausch zur Verfügung.
Ältere Kinder regen wir an, die neuen Kinder bei der Bewältigung des Alltags In der Kita  zu unterstützen.

LOSLASSEN UND EINGEWÖHNEN
In einer vierwöchigen Eingewöhnungsphase – Krippe und Kindergarten werden individuell geregelt -  lernen die Kinder die Betreuungspersonen,
die Stammgruppe, die Räumlichkeiten des Hauses und die Grundregeln und Konsequenzen des gemeinsamen Lebens kennen.

ELTERNINFORMATION ZUM ENDE DER EINGEWÖHNUNGSZEIT
Zum Ende der Eingewöhnungszeit bieten wir allen neuen Eltern ein Informationsgespräch an. Grundlage sind die gegenseitigen Erfahrungen während der Eingewöhnung, von Seiten des Kindergartens fundiert durch die täglichen, schriftlichen Beobachtungen. Das Gespräch bietet auch Einblick in die Lebenssituation des Kindes, Wünsche und Erwartungen können dabei geklärt werden.

Die Eingewöhnungszeit ist die Phase, in der die neuen Kinder lernen, sich auf die unbekannte Umgebung einzulassen.
Das Hauptziel der Eingewöhnungszeit ist der Aufbau von Vertrauen zu der Bezugspädagogin und das Kennen lernen der neuen Lebenswelt.
Deshalb wird die Eingewöhnungszeit – Krippe wie auch Kindergarten - in enger Absprache mit den Eltern geplant und in einzelnen Schritten vollzogen. Die Bezugspädagogin begleitet in dieser Zeit das Kind und die Eltern, und ist auch zukünftig für alle Fragen, Anregungen und Gesprächswünsche Ansprechpartnerin.

„Kinder brauchen Wurzeln und Flügel – Wurzeln, um zu wissen, wo sie herkommen und Flügel, um die Welt zu erkunden.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Konzeption als pdf.